Artur Epp – Travel Report 2010
Mein Ruanda, mein Burundi,
my Uganda, my Ethiopia . . .
. . . im Januar 2010 als Entdeckerreise mit Kleingruppe
erfolgreich bereist: Flug: Ethiopian Airlines,
Geländewagen: Toyota Prado und TATA Safari mit
Merecedes Diesel, Fazit: Mit Vollgruppe am 3. August 2010
zu wiederholen. Und Herbst 2010 nochmals.

Frankfurt mit Ethiopian Airlines los und via Addis Ababa nach Kigali in Ruanda, wo am 14. Januar die Rundreise beginnen konnte.Der Anstoß zur Burundi/Ruanda-Entdeckerreise kam auf Grund der Burundi-Versammlungen im Landtag Stuttgart und Ruanda durch Herrn Mathias Hategekimana, dem ruandischen Organisator der Afrikagruppe in Stuttgart. Am 13. Januar 2010 flog dann die Kleingruppe in Frankfurt mit Ethiopian Airlines los und via Addis Ababa nach Kigali in Ruanda, wo am 14. Januar die Rundreise beginnen konnte.
…..
. . 
Bei Ruanda handelt es sich um eine ehemals deutsche Kolonie, wenn es auch heute rund 100 Jahre her ist. Im Jahre 1900 schrieb der spätere „1. Kaiserliche Resident“
Dr. Richard Kandt „Mit jedem Tage, den ich länger in diesem Lande bin, wächst meine Interesse“. Im Jahre 1904 erschien als Buch sein Reisebericht „Caput Nili – Eine empfindsame Reise zu den Quellen des Nils“ im
Dietrich Reimer Verlag Berlin. Die deutsche Kolonialzeit endete 1916. Zuvor war bereits 1910 eine Neuordnung der Grenzen Ruandas zu Congo und zu Uganda erfolgt. Deutsche Touristen können heute im Jahre 2010 mit einem kostenlosen Visum in Ruanda einreisen, erhältlich im Flughafen Kigali bei Ankunft.

© Foto: Heute National Museum, früher Residenz Dr. Kandt

© Foto: Relief Ruanda im Nationalmuseum, links Lake Kivu

© Foto: Hotel OKAPI Kigali, unser Domizil in Ruanda

© Foto: Gorillas in Ruanda, Gemälde beim Hotel Isimbi

© Foto: Hotel Isimbi in Kigali, gutes Economyhotel

© Foto: Deutsches Restaurant „La Galette“ nahe Isimbihotel

© Foto: Grace und Susanne beim Incoming Agent in Kigali

©
Foto: Gut, wer in einer ruandischen Familie aufgenommen wird
und gastfreundlich ins Haus eingeladen wird.

© Foto: Kigali Memorial Centre, Genocid Memorial
Papst Johannes Paul war noch im September 1990 nach Ruanda geflogen, um der großen katholischen Bevölkerung nahe zu sein. Die Katholiken sind eindeutig die Majorität in Ruanda und das Pilgertum ist nicht zuletzt seit dem Papstbesuch eine große Bewegung geworden, sowohl im Inland als auch aus dem nahen Ausland, ja sogar aus Europa. Artur Epp wird daher eine Pilgerreise nach Kibeho / Ruanda im August und im Oktober organisieren. Die Organisation: www.nostalgie-tours.com schreibt die Pilgerreise im Internet aus.

© Foto: Altar in der Cathedrale St. Michel, Kigali- Pilgerziel

© Foto: Toyota Prado, Exkursion durch Ruanda und Burundi

© Foto: Hotel Ishema in Ruhengeri (Nord-Ruanda)

© Foto: Innenhof Hotel Ishema, Ruhengeri

© Foto: Lac Burera, Blick von Virunga-Lodge auf den See

© Foto: Chronist Artur Epp zu Besuch in der Virunga Lodge
Die Rundreise führte entlang Kivu-See und anschliessend nach Burundi. Die Hauptstadt Bujumbura kann mit einem schönen „Hotel Club du Lac Tanganyika“ aufwarten. Etwa 10 km südlich der Hauptstadt steht ein Felsenfindling, welcher den Treffpunkt von Stanley und dem verschollenen Forscher Livingstone markiert.
Jetzt auch mit B u r u n d i - Teil:
Die Rundreise führte entlang Kivu-See und anschliessend nach Burundi. BURUNDI ist ein kleines Land am Nordostufer des Tanganjikasees in Zentralafrika. Das Parlament in Bujumbura ist eine Jumelage mit dem Landtag von Baden-Württemberg in Stuttgart eingegangen. Die Initiative hierzu ging vom Landtagspräsident a.D. Schneider aus und wird wieder belebt, indem z.B.die Sanierung des Krankenhauses in Kayanza angepackt wird.
Entlang des Westgrenze von Burundi fließt der Ruzizi durch das Große Rifttal in den Tanganjikasee. Vom Fluss erhebt sich das Land steil zu einer Bergkette, die nordwärts nach Ruanda verläuft und die Wasserscheide zwischen dem Kongo- und dem Nilsystem bildet. Ostwärts fällt das Land in unregelmäßigen Stufungen ab und wird vom Tal des Ruvubu-Flusses durchschnitten. Das Tropenklima wird durch die Höhenlage gemildert, der periodische Regen sorgt in regelloser Folge für Überschwemmungen und Dürren. Die Wälder in den Bergregionen gehen talwärts in lockeren Baumbestand und Grassavanne über.
Die Hauptstadt Bujumbura kann mit einem schönen „Hotel Club du Lac Tanganyika“ aufwarten. Etwa 10 km südlich der Hauptstadt steht ein Felsenfindling, welcher den Treffpunkt von Stanley und dem verschollenen Forscher Livingstone markiert.

© Foto Rüdiger Besecke: Memorial Stanley trifft Livingstone

© Foto R. Besecke: Sources Sud du Nil bei Rutovu, Burundi
Die Nilquelle hier noch ein Rinnsal, mündet in den Ruvgiranza, der in den Ruvubu mündet, der wiederum in den Kagera mündet und dieser schlußendlich in den Victoriasee fliesst.

© Foto Rüdiger Besecke: Sources Sud du Nil bei Rutovu (B)
Denkmal im Bergsattel oberhalb der Quelle auf ca. 2000 m

© Foto: An der Wasserscheide Nil und Congo in Burundi
Nach der Burundi-Rundreise trifft die Kleingruppe mit
Driver-Guide Mr. Seleman wieder wohlbehalten in Kigali, der Hauptstadt von Ruanda ein. Unser Domizil Hotel Okapi führt alle Teilnehmer wieder zusammen und zur Exkursion durch Uganda trifft auch der TATA-Geländewagen von UGANDA-TOURING im Hotel ein.

© Foto Attractive Safaris: Hotel am Lake Kivu

© Foto: Mutter Maria im Garten der Diözese Kigali, Pilgerziel

© Foto: Uganda-Touring mit TATA-Geländewagen in Kigali
http://www.uganda-touring.com >>>Infos<<<

Foto: Ruandagruppe rastet zwischen Kigali und Kabale (U)

© Foto: Korbarbeiten (chibo) mit Konturen
Uganda: Nach Kabale nordwärts Fernziel Fort Portal

© Foto: Kitigata Hot springs in Uganda nördlich von Kabale

© Fotos: Kluge`s Guest Farm bei Fort Portal

© Foto: Die Reisegruppe überquert den Äquator bei Kasese

© Foto: Die Reisegruppe erreicht Nationalpark „Lake Mburo“

© Foto: Zebraherde im Nationalpark Lake Mburo, Uganda

© Foto: Ankole-Rinder im Nationalpark

© Fotos: Kasubi Tombs in Kampala Kasbi Tombs (Königlicher Palast)

© Foto: Blick auf Kampala, Stadt der 7 Hügel

© Foto: Der Nil fliesst aus dem Lake Victoria Die Bujagali-Fälle 8 km abwärts, bieten Rafting

© Foto: 1862 blickte John Hannington Speke stundenland von hier auf die entdeckte Nilquelle aus dem Lake Victoria.
Eine Uganda Exkursion nach einer Rwanda-Reise rundet den Besuch des Gebiets der wahrhaftigen Nilquellen und der von der Royal Geographical Society bestimmten historischen Nilquelle ab. Es sei noch erwähnt, dass auf der Jinja-Seite der Nilquelle seit einigen Jahren ein Memorial für Mahatma Ghandi erbaut wurde, denn die Asche des Mahatma Ghandi sei hier in das Wasser des Nils gestreut worden.
Mittlerweile gibt es einige DVD-Filme, die Uganda recht gut touristisch schildern. Eine Zusammenstellung von 3 Filmen kann beim Chronisten entliehen werden. Wer sich einer weiteren Reise an Artur Epp anschliessen möchte, kann sich gerne melden.
Kontakte: Artur Epp, Stuttgart – Tel 0177.3712255 and from abroad +49.177.3712255, Fax 07404.1364 and Email: info@artur-epp-reiseberichte.de
Travel report will be in homepage
www.artur-epp-reiseberichte.de
- oOo -