Artur Epp
Travel Reports

Aktualisiert am 28.01.2020

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Reiseberichte und Reportagen, aus vergangenen Reisen von nostalgie-tours.com



    Papa und Dean Epp > Gute Reise !!

Artur Epp, Stuttgart, mobil 0177.3712255

www.nostalgie-tours.com

Email: reisen-@nostalgie-tours.com




Reisebericht February 2018 Uganda 12.02.– 23.02. 2018


Uganda-travel report about a velvet soul trip * Project “Aktion Schuhe für Uganda” * Sonntags-Gottesdienst in “Holy Trinity Bukaya” wo Sohn Lothar Dean Epp getauft wurde * Jinja Sailing Club illustrated report * photoprints about nice village Bukaya at young river Nile *  Kingfisher Resort at Lake Victoria * Instruction team “Inside-Uganda-Tours”* Football-Team ‘Bukaya Boys’

under Captain Stephen Zirangabo in Bukaya now 2nd League *


Renovation Wartburg vintagecar in progress * Flug mit Ethiopian Airlines ADD+Entebbe war sagenhaft .


Bereits die Fahrt zum Flughafen Frankfurt war ein Risiko für sich. Vier Gepäckstücke sind einfach zu viel – aber wenn der Kofferraumdeckel mit muss, bleibt keine andere Wahl. Der ICE direkt Stuttgart nach Frankfurt-Flughafen hat erleichtert, dass alles am Airport-Bahnsteig FRA auf einen Gepäckwagen geladen werden konnte. Sehen Sie selbst, wie das grüne Gepäckstück in die Halle ragt: „Thank you for travelling with Deutsche Bundesbahn“ ein Pop-Song.



© Übergepäck am Airport Frankfurt, Ersatzteile vorrangig











Der check-in Schalter verlangte prompt Euro 150,- xBag zusätzlich, zumal der Koffer schon 29kg wog. Die Dame war noch großzügig, denn der 140 cm lange Kofferraumdeckel hätte eigentlich Sperrgut-Zuschlag kosten müssen.  



© im Dreamliner Boeing 787 Business Class  Ethiopian fliegt es sich bequem ….










Die verzwickte Einbuchung des Fluges nach Entebbe verkehrte sich ins Gegenteil, weil der Hinflug nun in Business Class absolviert werden konnte. Edler Service lässt die 7 Flugstunden nach Afrika vergessen.



Reisebericht February 2018 Uganda 12.02.– 23.02. 2018 * Project “Aktion Schuhe für Uganda” *















Die “Aktion Schuhe für Uganda” geht auf einen Kontakt zurück, der in der neuen Garküche „Restaurant Joviana“ in Bukaya, meinem Dorf in Uganda,  geknüpft wurde. Hier die Garküche im Bild. Tochter Mercy hat Schuhgröße 32, sie braucht also 33er Schuhe.



© Bukaya Garküche Joviana  





 © Mercy hat 32 braucht also 33er Schuhe








Die große Schwester: Lilian hat Schuhgröße 39. Wer kann leicht gebrauchte Halbschuhe Größe 39 & 33 gratis abgeben? Ich nehme diese im Mai 2018 gratis mit nach UGANDA. Noch ein Junge, Johnersen-D o n a l d, er hat Größe 40 und kann mit Sandalen nicht immer in die Schule gehen. Wer kann wenig gebrauchte Halbschuhe Größe 40 für Johnersen-Donald abgeben?



© Hier vor dem Rest.Joviana soll die Übergabe-Zeremonie stattfinden mit Foto.








Die „Aktion Schuhe für Uganda“ will also, jeweils zielgerichtet auf eine Person mit Namen, die gut erhaltenen Schuhe, gern auch neue, an bedürftige Jugendliche weiterleiten. Ich habe 1946 auch mal einem Klassenkameraden Schuhe gespendet und kann mich gut in die Situation hineindenken.


Danke Ihr  A r t u r   E p p +++


Adresse z. kostenlosen Schuhübersendung

Artur Epp, „Aktion Schuhe für Uganda“

Daimlerstr. 115, 70372 Stuttgart ++++++++


Forming Instruction team “Inside-Uganda-Tours” in Entebbe





© Team Inside Uganda Mr. William, Miss Felista, Mr. Godfrey   (c) Miss Felista Jeliza Hotel








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***    Jinja, Stadt bei der Nilquelle


Neben unserem Dorf Bukaya, wo der Wartburg renoviert wird, bietet die nur 7 km entfernte Stadt Jinja / Nilursprung genug Fachgeschäfte für Farben und anderes Zubehör. Aber auch pittoreske Verkaufsautos sind zu sehen, im Hintergrund ein Matatu, das ugandische Sammeltaxi. Für nur 8000,- ugandische Shilling fährt es die 80 km nach Kampala in rund 90 Minuten, das sind 2 Euro.



© In Jinja sieht man neben modernen Läden auch Verkaufswagen    













© Heftiger Verkehr in Jinja, auch Transporte












© Kleine Vesperpause im Eckladen








Neben Renovieren des Wartburg-Oldtimers ist Artur Epp den schönen Seiten des Lebens nicht abgeneigt. Das Kingfisher Safari Resort Jinja liegt vom Seeufer bis zur Bahnstrecke wunderschön wie ein kleines Paradies, erbaut vor 30 Jahren von Hans-Martin Fischer aus Kirchheim/Teck. Einige Tage Ferien dort sollte ein Uganda-Tourist einplanen


© Im Kingfisher Resort sollte jeder Uganda-Tourist 3 Tage einplanen














Bukaya Boys, Football Team & Dorfleben


Die Bukaya Boys sind nun in der 2. Liga von Uganda und haben Gegner aus größeren Städten wie Lugazi (Zuckerfabrik) aber auch Gemeinden wie Nyenga und ähnliche. Das Dorf Bukaya hat auch beim Ladenangebot sichtlich gute Entwicklungen gemacht. Es gibt jetzt auch schon ein zweites Mini-Restaurant: Das Restaurant Joviana.



© Bukaya Boys versus Arsenal Njeru












© Captain Stephen Zirangabo guiding










(c) Bukaya Dorf: Ausgezeichnete Kopien  









(c) Bukaya Dorf: Fashion Shop + Schuhe










(c) Bukaya :Tomatenverkauf nachts (











(c) Schuhmacher










(c) Restaurant Joviana



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JINJA Sailing Club illustrated report


The writer of this travel report made an investigation visit in the Jinja Sailing Club in February 2018. The area around is very attractive and of high level.



(c) Einfahrt Sailing Club Jinja von oben









(c) Haupteingang, auch zum Restaurant.









(c) Jinja Sailing Club, Blick vom Lake Victoria auf das gepflegte Gelände












Blick auf das gepflegte Gelände!








© Boat Cruises sind möglich










© Edle Mahlzeiten im Freiluft-Restaurant










© Am Pier wartet ein Boot auf eine Seefahrt










© Derweil baden die Kinder im children pool









Einen großen Bereich  nimmt das Restaurant ein. Eine große Tafel weist auf ein Menue zu 36.000 Ush hin, das sind rund 9,00 Euro. Für Uganda viel Geld, für einen Touristen immer noch die Hälfte eines europäischen Menues.


Anfragen: Artur Epp. Daimlerstr. 115, Stuttgart/Germany,


Fax und abends Tel: 0711.51880679, besser mobil: 0177.3712255 vom Ausland +49.177.3712255,


Email: reisen-@nostalgie-tours.com // www.nostalgie-tours.com



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Dies war meine 41. Uganda-Reise. © Artur Epp ++



Renovation Wartburg vintage car in progress


   Artur Epp im Jeliza-Hotel Kampala / Uganda

   Artur Epp, Stuttgart, mobil 0177.3712255

   www.nostalgie-tours.com Email: reisen-@nostalgie-tours.com





Reisebericht Renovierung

Uganda-  Wartburg


February 2018 Uganda 12.02.– 23.02. 2018


Uganda-travel report about a velvet soul trip * Project “Aktion Schuhe für Uganda” * Renovation Wartburg vintagecar in progress * Sonntags-Gottesdienst in “Holy Trinity Bukaya” wo Sohn Lothar Dean Epp getauft wurde * * Kingfisher Resort at Lake Victoria * Renovierung Wartburg Oldtimer geht voran * Flug mit Ethiopian Airlines ADD+Entebbe war sagenhaft.



Bereits die Fahrt zum Flughafen Frankfurt war ein Risiko für sich. Vier Gepäckstücke sind einfach zu viel – aber wenn der Kofferraumdeckel mit muss, bleibt keine andere Wahl. Der ICE direkt Stuttgart nach Frankfurt-Flughafen hat erleichtert, dass alles am Airport-Bahnsteig FRA auf einen Gepäckwagen geladen werden konnte. Sehen Sie selbst, wie das grüne Gepäckstück in die Halle ragt: „Thank you for travelling with Deutsche Bundesbahn“ ein Pop-Song.



© Übergepäck am Airport Frankfurt, Ersatzteile vorrangig











Der check-in Schalter verlangte prompt Euro 150,- xBag zusätzlich, zumal der Koffer schon 29 kg wog. Die Dame war noch großzügig, denn der 140 cm lange Kofferraumdeckel hätte eigentlich Sperrgut-Zuschlag kosten müssen.  






Renovierung Wartburg Oldtimer geht voran.


Der seit einigen Jahren in Rekonstruktion befindliche Uganda-Wartburg 353W bekam 2018 nahe dem Nilursprung den mitgebrachten Kofferraumdeckel verpasst. Den Flug nach Entebbe hat dieses Wartburgteil gut überstanden, ist ja schließlich 1mm-Blech bester Thüringer Qualität.



© Wartburg Heckpartie bereits 2017 renoviert, Nikolas Reifenmontage









© Das Frontblech war schon 2017 als Fluggepäck mitgebracht worden, der Motorraum bekam neue Schläuche und Motorenteile.












Die Renovierung des Wartburg 353W lohnt sich deshalb, weil die Teile wie Kotflügel und Kofferraumdeckel, angeschraubt sind und leicht ausgewechselt werden können. Dies ist hier in Stuttgart von den früheren DKW-Auto Union Fahrzeugen her noch bekannt. Der Zweitaktmotor dreht seit 1997 immer noch, ohne festzusitzen. Das Fahrzeug war im Container 1996 für damals DM 2900,- von Hamburg nach Mombasa transportiert worden.  Es sei hier erwähnt, dass die Abgase des Zweitakters kein NOx Stickoxyd beinhalten. Der Rauch ist ebenfalls längst weg, denn es werden synthetische Öle verwandt, teilweise nur mit 1 : 80 vorgemischt.


Der zwischenzeitliche Leihbesitzer Robert hat den Wartburg blau lackieren lassen. Nun wird der ganze Wagen wieder auf weiß lackiert. Die Auswechslung des Kofferraumdeckels und bald auch der Motorhaube ist deshalb notwendig, weil Kinder das Auto als Trampolin benutzt hatten. Das Dach konnte durch einfaches Herausdrücken wieder in Form gebracht werden. Ein wichtiger Renovierungsgrund ist das Ersetzen des elektrischen Kabelbaums, denn Fremde hatten die Elektrik einfach abgeknipst, sogar der Anlasser wurde ausgebaut. Dieser war im Februar 2018 bereits im Koffer, wurde aber mit 6 kg wieder herausgenommen, denn 36 kg nimmt keine Airline an, nicht mal mit Xbag-Zuschlag.



© Wartburg Heck 2018 neuer Deckel










© Uganda-Wartburg Radkasten ausgemalt











© Wartburg Heck 996UCR Zulassungsnummer wurde 2018 montiert











Neben unserem Dorf Bukaya, wo der Wartburg renoviert wird, bietet die nur 7 km entfernte Stadt Jinja / Nilursprung genug Fachgeschäfte für Farben und anderes Zubehör. Aber auch pittoreske Verkaufsautos sind zu sehen, im Hintergrund ein Matatu, das ugandische Sammeltaxi. Für nur 8000,- ugandische Shilling fährt es die 80 km nach Kampala in rund 90 Minuten, das sind 2 Euro.



© In Jinja sieht man neben modernen Läden auch Verkaufswagen













Neben Renovieren des Wartburg-Oldtimers ist Artur Epp den schönen Seiten des Lebens nicht abgeneigt. Das Kingfisher Safari Resort Jinja liegt vom Seeufer bis zur Bahnstrecke wunderschön wie ein kleines Paradies, erbaut vor 30 Jahren von Hans-Martin Fischer aus Kirchheim/Teck. Einige Tage Ferien dort sollte ein Uganda-Tourist einplanen



© Im Kingfisher Resort sollte jeder Uganda-Tourist 3 Tage einplanen












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Anfragen: Artur Epp. Daimlerstr. 115, Stuttgart/Germany,


Fax und abends Tel: 0711.51880679, besser mobil: 0177.3712255 vom Ausland +49.177.3712255,


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