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Artur Epp berichtet aus Tunesien 1998 / Nord-Afrika

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Tunesien - Insel Kerkennah  >>>>>

Insel der Ruhe und der guten Fischgerichte-

vor Tunesiens Küste >>> neu 2014: Quad-

fahren in Süd-Tunesien……………….…..

Zuerst ein Reisebericht über Süd-Tunesien und weiter unten

Einzelheiten zu QUAD-Fahrten in Südtunesien ab der Stadt Douz. Bitte scrollen.



Den ganzen Tag Telefonate, Zurufe und gleichzeitig Entscheidungen treffen – da hilft nur eins, nämlich ab auf die Insel. Wer glaubt, eine ruhige Insel nur in der Karibik oder im Pazifik zu finden, der irrt. Bereits gut 2 Flugstunden von Mitteleuropa entfernt findet der Stressgeplagte nördlich von Djerba die rund 40 km lange Insel Kerkennah vor Tunesiens Küste. Der Flug mit der AIR FRANCE nach Sfax dauert ab Paris gerade 2 ½ Stunden und brachte uns mit Anschluss vom winterlichen Deutschland in den sonnigen Süden von Tunesien. Das betriebsame Sfax ist das Wirtschafts- und Handelszentrum des südtunesischen Raumes und bietet 6-mal täglich eine Fährverbindung zur Insel Kerkennah, im Sommer sogar 8-mal täglich.


Eines der gelben Taxis brachte uns mit touristischem Abstecher zum Melitta-Turm,einem Überbleibsel aus der türkischen Zeit, zum einzigen derzeitig geöffneten „Grand Hotel“ an der Westküste der Insel. Eigentlich besteht Kerkennah aus Gharbi und Chergui, die durch den El-Kantara-Damm verbunden sind, der wiederum auf römischen Fundamenten als Fahrdamm aufgeschüttet worden ist.


Der Reiz von Kerkennah liegt in der Ruhe, welche Landschaft und Tagesablauf ausstrahlen. Der Tag neigte sich bereits, als wir uns in unserem Zimmer eingerichtet hatten und später zum Haupthaus spazierten.

Erster Eindruck von der Insel Kerkennah


Wie von anderen Afrika-Reisen gewohnt, ist das Sternenzelt zum Greifen nahe. Wir fixierten einige Sternbilder und kamen sogleich ins Schwelgen und die Gedanken  wanderten zurück in die 70iger Jahre, als die Söhne Alex und Uli schon auf afrikanischem Boden geländegängig gemacht worden waren.


Die Freude am einfachen Leben sollte schon beim Planen von Kerkennah-Ferien vorhanden sein. Dennoch braucht man nicht auf die wesentlichen Serviceleistungen verzichten. Das Abendessen wurde sogleich mit Fisch begonnen, nämlich ‚Tintenfisch provencial’ und mit 3 Gängen den Vorstellungen entsprechend. Das schön ausgerüstete großzügige Restaurant könnte sich auch in einem Viersternehotel befinden. Die im Vorfrühling anwesenden, wenigen Hotelgäste jedenfalls waren von aufmerksamen Obern bestens umsorgt. Das moderne tunesische Café im Hotel lud zu einem „orientalischen Schwatz nach Tisch“ geradezu ein.

Radioverbindung über Kurzwelle


Einerseits Abstand von der Hektik und dem Arbeitsstress in Europa und von zuhause gewinnen, andererseits aber in deutscher Sprache informiert zu bleiben – das war unsere Devise.  Wer nicht wie wir den kleinen Weltempfänger schon vorsorglich zum Gepäck legen konnte, der hat für den notwendigen Kurzwellenempfang eine clevere Alternative: Irgendwo auf dem Speicher lagert meistens noch ein Kofferradio aus den fünfziger oder sechziger Jahren, vielleicht defekt, aber dieser hat noch den notwendigen Kurzwellenbereich, um die Deutsche Welle im 49m-Band hereinzukriegen.


Also rechtzeitig vor Abflug mit AIR FRANCE nach Tunesien den Radioempfänger zu Karl Angerer’s Dampfradiolädle „Alte Technik“ in die Stuttgarter Tulpenstraße bringen und zu Preisen wie vor 30 Jahren die Funktion wieder herstellen lassen. Er gibt sogar noch kostenlos einen Antennendraht mit, damit der Empfang auch im 31m Kurzwellenband klappt. Nicht nur Nachrichten und Bundesligaergebnisse, sondern auch Kultursendungen über Afrika kommen über den Äther ins Hotelzimmer.  


Exkursionen durch Kerkennah


Interessante Renovierungsbauarbeiten in entfernten Wohntrakten und Strandarbeiten nach dem Winter lassen die herannahende Saison erahnen. Ein wolkenverhangener Tag gab uns die Chance, im tunesischen Fernsehen das Halbfinale des Afrika-Fußball-Cups in Burkina Faso, Kongo gegen Südafrika life zu verfolgen. Mittags wieder ein herrliches Fischgericht – ja die Haupteinnahmequelle von Kerkennah ist unverkennbar.


Anderntags, wieder bei strahlendem Sonnenschein ging’s auf Schusters Rappen zum nahen „Fort el Hassar“, einer spanischen Festung direkt über der Uferzone auf einer Anhöhe von 18 Metern, hiermit auch die höchste Erhebung der Insel. Die Ausgrabung einer phönizischen Siedlung am Abhang scheint 1998 gerade vollendet worden zu sein und die ausgegrabenen Grundmauern  zeugen von einer früheren Besiedlung durch die Phönizier. Weiter nördlich auf Kerkennah zeugt der Ort Abassi  und einige Gemäuerreste mit Mosaikfragmenten von der ehemaligen römischen Besiedlung der Insel.


Weitere Erkundungen auf Kerkennah


Wir genossen den Blick von den Mauern des Forts als dem höchsten Punkt der Insel zurück Richtung Süden zur Hotelzone „Sidi Frej“ und unser Grand Hotel lag zwischen Palmen strahlend weiß gleissend in der Sonne.


Nach Nordosten schweift der Blick über die palmenbestandene Ebene nach Remla; dem zentralen Ort von Kerkennah mit Postamt, Hospital und der einzigen Tankstelle der Insel. Zwar noch 5 km Entfernung, aber bei der nicht von der Zivilisation getrübten Luft lag der helle Wasserturm zum Greifen nahe und kurzentschlossen machten wir uns auf die Wanderschaft nach Remla.


Wir sollten mit Naturschönheiten belohnt werden, wie man diese nur unter Afrikas Sonne erleben kann. So speißt ein Feigenbaum aus einem Tief-brunnen bereits grün in die Höhe, während rundum alles noch dürr auf den Feldern stand, hatte es seit 5 Monaten doch nicht mehr geregnet. In den Lüften sammelten sich ein Schwarm Kraniche, die mit ihrem gruu-gruu ein friedliches Zeichen über die stille Landschaft schickten. Je näher wir Remla kamen, um so emsiger wurden die Felder bestellt und die archaische Bearbeitung mit Esel und ein-scharigem Pflug ließ uns die Kamera zücken.

Remla – kleines Städtchen mit Ereignissen

Ein frisch getünchtes Marabut säumt die Piste, als wir die ersten Häuser von Remla erreichten. Vorbei am Hospital gingen wir etwas ermüdet in das Orts-zentrum, wo ein übergroßer Tintenfisch auf eine Haupteinnahmequelle von Kerkennah hinweist und schon das „Festival des pulpes“ im März ankündigt. Im August schließt sich das „Festival de la Sirène“ an und dieses Jahr wird der „2.Marathon plus“ am 7. November 1998 gegen 9 Uhr morgens am nördlichsten Punkt der  Insel  in „El Kraten“ gestartet und führt durch die ganze Insel, über den El Kantara-Damm, um in Sidi Youssef zu enden. 1998 werden erstmals 14 Hobby-Langstreckler (keine Profis) aus Deutschland zugelassen und weiter unten können Einzelheiten zu den Melde-formalitäten entnommen werden. Eine kleine Zuschauergemeinde kann dann gleich die Erholungsferien dazu planen, denn aktive Sportler suchen vor und nach einem solchen Marathon-Wettbewerb erholsame Ruhe.


Sehenswürdigkeiten auf  Kerkennah


Nun die Woche über standen neben Sonnenbaden weitere Erkundungen der Insel auf dem Programm, was am besten mit einem vorbestellten Taxi erfolgt. So besuchten wir den Fischerhafen „El Attaia“ und ganz im Norden mit sogar kleiner Schiffsreparatur-werft „El Kraten“. Historisch interessant ist auch die Gedenkstätte „Bourgibas Boot“ denn vom Festland seinerzeit vor den Franzosen flüchtend, versteckte sich der spätere Präsident Bourgiba einige Tage im Norden von Kerkennah, bevor er nach Lybien emigrierte. Das Boot beginnt leider zu zerfallen, obwohl ein säulengestütztes Dach vor den schlimmsten Wettereinflüssen schützt. Das kleine Ausstellungsgebäude ist unverschlosssen und die Schautafeln wurden entfernt; vielleicht kann eine tunesische Stelle die zu Zeiten von Bourgibas Präsidentschaft oft besuchte Stätte wieder etwas herrichten.


Einen Besuch im besten Fischrestaurant der Insel, dem „Cercina“ sollte man noch machen, bevor man mit Wehmut die Abreise von Kerkennah angeht.Unsere Abfahrt vollzog sich gleich nach dem Frühstück per Taxi durch die palmenbestandene Ebene, um die 8-Uhr-Fähre zu erreichen. Noch einmal glitt dabei der Blick über den palmengesäumten Horizont und das Auge blieb lediglich an einigen Salinenhügeln haften, die als Exportgut auf Abtransport harrten. Schon kam die Fähre und die Anlegestation in Sicht und eine Viertelstunde später gingen wir inmitten eines Menschenstroms an Bord, allerdings die Inselbewohner mit der Absicht, die tägliche Arbeit in Sfax aufzunehmen.


Exkursion nach El Djem, Amphitheater


Wäre es Sonntag gewesen, die erfrischende, 70-minütige Überfahrt hätte per Taxi zum Flughafen Sfax fortgesetzt werden können, von wo der AIR FRANCE Boeing -737-Jet um 12 Uhr mittags nach Paris mit Anschlüssen abhebt. Unsere Absicht war jedoch, noch das gewaltige Amphitheater in El Djem zu besuchen, das als drittgrößtes Amphitheater des römischen Imperiums um das Jahr 230 n.Chr. entstanden ist. Mit 148 m Länge, 122 m Breite und 35 m Höhe ist selbst mit Weitwinkelobjektiv nicht der ganze Bau auf die Platte zu bannen. Ein Aufenthalt von mehreren Stunden lohnt sich für El Djem  auf alle Fälle, denn das Amphitheater ist besser erhalten als das nur wenig größere römische Kolosseum.


Allerdings würden wir nicht mehr mit einem gebuchten Ausflug nach El  Djem reisen, sondern ab dem gewählten Domizil in Sfax, Hotel Le Colisée 5 Gehminuten entfernt, die Bahn nach El Djem nehmen. Mehrmals am Tag fährt der Zug in 55 Minuten nach El Djem, wenn man auch den Ort vom Bahnhof zum Amphitheater durchwandern muß. Übrigens war bis ins 17. Jh. Das Amphitheater intakt, jedoch wurde 1695 eine breite Bresche in die Außenmauer geschlagen, um an die berberischen Rebellen zu kommen. Die 1980 abgeschlossenen Restaurierungsarbeiten sicherten die Zuschauerränge und Mauern ab, nachdem zuvor über viele Generationen aus der Ruine Baumaterial entwendet wurde und der Bau statisch gefährdet worden war.


Die Medina von Sfax


Selbst an einem Samstag war derart viel Straßenverkehr, dass wir erst bei beginnender Dämmerung in Sfax zurück waren, um uns vor dem gewaltigen dreibogigen Eingangstor „Bab Diwan“ absetzen zu lassen. Warmes Fotografierlicht entschädigte uns für die Verspätung und wir tauchten in der Medina in das noch quirrlige Handelsgeschehen ein. Alle dortigen Düfte und Wohlgerüche des Orients belebten unsere Sinne und nach ausgiebigem Spaziergang durch die Gassen nahmen wir in einer Garküche ein wohlschmeckendes „Couscous mouton“ ein. Wären wir Globetrotter oder Rucksacktouristen gewesen, hätten wir gleich in der Medina bleiben können und im „Hotel de la Medina“ in der Rue Mongi Slim 53 (Tel: 00216.4.220354) für TUD 4,- also rund DM 7,- pro Person übernachten können. (von 1998 !)


In Sfax ist wohltuend, dass man als Besucher im Souk nicht von aufdringlichen Händlern ständig bestürmt wird. Der ehrwürdigen, tausendjährigen Mauer um die Medina entspricht die auffallend freundliche, zurückhaltende, wirklich sympathische Bevölkerung von Sfax, zumal Sfax als die wohl reichste Stadt Tunesiens gilt.


Resumée:


Noch ein abschließendes Wort sei zu Entwicklung der Insel Kerkennah gesagt, die uns in einer Woche viel von der inneren Ruhe zurückgegeben hat, weswegen wir den Flug in den weiten Süden Tunesiens nach Sfax angetreten hatten. Die stille Landschaft und die palmenbestandenen Ebenen mit friedlich weidenden Schafen und wenigen Hotels sind die richtige Mixtur, um die Seele der wenigen Touristen wieder ins Lot zu bringen.Lieber zwischendurch ein Festival der Sirenen feiern oder mit einem Marathon für Bewegung und Hotelbelegung sorgen, aber ansonsten sollten die Planer die Insel Kerkennah so belassen, wie sie ist.  

© copyright: Artur G. Epp, Stuttgart / Germany


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>>> neu 2014: Quadfahren in Süd-Tunesien……………….…..

















Rundreise 07 Tage: 05 Tage Quadfahrt


1er Tag : Tozeur oder  Jerba –Douz

Ankunft am Flughafen Jerba oder Tozeur, Empfang und Transfer mit  Jeeps oder Minibus nach Douz. Abendessen und Übernachtung im  4 Sterne Hotel.


2er Tag: Douz- Tembain

Nach dem Frühstück, Verteilung der Quads und der Ausrüstung. Einführung in die Quadfahrt.  Abfahrt von Douz nach Tembain, zu einem Abenteuer, das sehr lange in Ihrer Erinnerung bleiben wird. Mittagessen und dann Weiterfahrt  durch immer höhere Sanddünen. Übernachtung in den Zelten , mitten in der Sahara. Abendessen an einem Lagerfeuer, wo die Reiseleitung Ihnen die Geheimnisse der Sahara lüftet.


3er Tag: Tembain -el Mida

Frühstück und Abfahrt nach el Mida durch die grossen Sanddünen . Mittagessen. Mit etwas Glück können Sie heute, während der Quadfahrt einige Gazellen sehen. Abendessen  und Übernachtung in den Zelten.


4er  Tag. El Mida –Ras Tergui

Frühstück und Abfahrt Richtung Ras Tergui; Es erwartet Sie eine herrliche Quadfahrt.Mittagessen. Bewundern Sie auf dem Weg den Sonnenuntergang mitten in der Sahara und geniessen Sie den magischen, unvergesslichen Moment.Übernachtung in den Zelten unter freiem Himmel , oder auf dem kuschelwarmen Saharasand.


5er Tag: Ras Tergui-Toual El Hedhalil

Heute bietet Ihnen die Landschaft  einen warmen, dekorativen Farbwechsel zwischen gelbem und orange farbenem Sand. Mittagessen auf dem Weg und dann Weiterfahrt nach Toual El Hedhalil, einem  grünen Garten des Friedens und der Ruhe mitten in der Sahara. Abendessen und Übernachtung in den Zelten.


6er Tag : Toual El Hedhalil- Douz

Frühes Aufstehen zur Bewunderung des Morgengrauens und des Sonnenaufgangs, mit ihren prächtigen Farbenspielen . Frühstück und Weiterfahrt auf den Spuren der Nomaden Richtung Douz. Picknick  auf dem Weg. Ankunft in Douz. Abenessen und Übernachtung in einem  4 Sterne Hotel.


7er Tag. Transfer nach Tozeur oder Jerba zum Rückflug


Unsere Preise beinhalten :

Die Unterkunft  mit Vollpension in Berberzelten und die Mahlzeiten in der Wüste Polaris Quads 500cc, Reiseleitung, Begleitteam, Helmverleih.

Mineralwasser während der Quadfahrten

Im Preis nicht inbegriffen sind:

Persönliche Ausgaben und persönlicher  Konsum Trinkgelder

1000 Euro Quadkaution;  Rückgabe wenn keine Quadschäden vorhanden sind


Quadtouren



Quad-Reise 5 Tage

ab 1190 €

Foto-Galerie


(3 Tage Quadfahrt)

Reisesaison von September bis Mai

1. Tag : Djerba –Douz

Ankunft am Flughafen Djerba, Empfang und Transfer mit Jeeps oder Minibus nach Douz. Abendessen und Übernachtung im  4 Sterne Hotel.


2. Tag: Douz –Ksar Ghilane

Nach dem Frühstück, Verteilung der Quads und der Ausrüstung. Einführung in die Fahrt auf einfachen Pisten. Fahrt  auf einige Saharadünen. Freies Mittagessen und Weiterfahrt nach El Bibane. Die Fahrt führt Sie auf Pisten  zwischen Steinwüste und immer  höheren Sanddünen in die Mitte der tunesischen Sahara, wo Sie im richtigen Moment den magischen Sonnenuntergang bewundern können. Abendessen unter freiem Himmel und Übernachtung in Berberzelten..


3. Tag Ksar Ghilane- El Bibane

Nach dem  Sonnenaufgang, Fahrt durch die Sanddünen und Ergs. Die Landschaft bietet Ihnen einen warmen, dekorativen Farbwechsel zwischen gelbem und orange farbenem Sand.

Mittagessen in den Dünen und Weiterfahrt zur Oase Ksar Ghilane, einem grünen Garten der Ruhe und des Friedens in der Mitte der Sahara. Entspannungsbad in der Warmwasserquelle und Abendessen .


4. Tag El Bibane- Douz

Frühes Aufstehen zur Bewunderung  des Morgengrauens  und des Sonnenaufgangs  mit  einem prächtigen Farbenspiel. Frühstück und danach Weiterfahrt mit den Quads  durch die Sanddünen von El Bibane. Picknick im Herzen der Wüste. Ankunft in Douz am späten Nachmittag. Rückgabe der Quads. Abendessen  und Übernachtung im  4 Sterne Hotel.


5. Tag

Frühstück und Transfer zum Flughafen Djerba für den Rückflug

                                                            Der Preis

Die Preise gelten für eine Person bei einer Gruppe von mindesten 2 Personen      

Reisender 2 3 4 5 +

Preis 1489 € 1439 € 1379 € 1190 €

Unsere Preise beinhalten :

 Die Unterkunft  mit Vollpension in Berberzelten und die Mahlzeiten in der Wüste Polaris Quads 500cc, Reiseleitung, Begleitteam, Helmverleih.

 Mineralwasser während der Quadfahrten

Im Preis nicht inbegriffen sind:

 Persönliche Ausgaben und persönlicher  Konsum Trinkgelder

 1000 Euro Quadkaution;  Rückgabe wenn keine Quadschäden vorhanden sind

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